Der Berliner im Brandenburg der Brandenburger
Er durchschritt die Wälder von Brandenburg.
Zu entführen den Pilz, von dem schaurigen Ort.
Wie konnte er wissen, wie konnte er sehn?
Vergiftetes Blut floss durch seine Ven'.
Jeder Schritt trug ihn tiefer, immer tiefer hinein.
Durchnässter Turnschuh über Stock und Stein.
Nichts ahnend, in der Tiefe, weit unter ihm,
Der Pilze tuscheln: Sie jagen ihn.
Auf der Lichtung da, in feurigem Schein.
Bunt, strahlende Pilze, auf einem Schrein.
Er hetzte er stürmte, da traf ihn das Beil.
Der Kopf gespalten von des Brandenburgers Keil.
Das gammlige Blut, von der Seuche des C,
Hepafiltarius-Covididiotius Ade,
In den Boden, wo einst stand, die brennende Burg,
Wo Hexe und Teufel feierten des Antichrist Geburt.
Hüte dich Berliner, geh nicht in den Wald!
Er ist schon da, er macht dich kalt.
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