was ist was wird (16. März 2020)
Sein einiger Zeit schreibe ich an einer Geschichte, die in einem Stadtkontinent spielt, welcher sich vor hundert Jahren, nach einem weltweit verbreiteten Virus, vom Rest der Welt abgeschottet hat. Den Virus bekämpft hat und alle die, in das Land fliehen wollten, ausgeschossen und bekämpft hat.
Auf die anfängliche Solidarität der Menschen folgte schnell Egoismus und Nationalismus. Das Vorgehen an den Grenzen wurde gebilligt. Den Krieg führten Drohnen aus, die den Virus nicht bekamen.
So allarmierend die Situation auch gerade ist, so trifft sie uns längst nicht so heftig, wie den Rest der Welt. Der Kampf um den Wirkstoff gegen den Virus lässt erahnen, wo der Hase langläuft und die Diskussion darum, ist gespickt mit nationalen Gedanken. Grenzen werden geschlossen, Angst wird geschürt, wichtige Themen und Auseinandersetzungen finden nicht statt.
Wir müssen die Augen offen haben, sonst merken wir zu spät, das wir eine totale Überwachung und Abschottung zum eigenen Wohl gegen andere akzeptiert haben.
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