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Macht

Es geht nicht darum, nicht der dunklen Seite der Macht zu verfallen, sondern die Macht an sich, fallen zu lassen.

Albtraum

In der Illusion leben, von der andere träumen.

Ver träumt

Die Welt ist ein Traum Margarete Ein schlechter Tom ein Schlächter Immerhin ein Traum Der nach Eisen schmeckt Eisen ist gesund Ein Mantel für die kommende Explosion Sei still Margarete Denn Schweigen ist Gold Tod

f

Facebook das Dokument unserer Ohnmacht Digitales Geschrei Tränen aus Einsen und  Nullen ICH gefangen im SelbstSpiegel Ein LIKE für die Hoffnung Ein LIKE für den Turnschuh ICH im kalten Licht meiner Begrenzten Realität

Stellung beziehen

Der Krieg ist hier liebe Freunde Er ist zurück Ein Familienmitglied dem unser Herz nicht gehört Er war nie fort Psychiater, Bio Supermarkt, Glaube und Wahl helfen nicht mehr Der Krieg ist hier Hinter dem Spiegel An dem Ort ohne Schatten An dem Ort deiner Sicherheit In dir.

10, 9, 8...

Berechnung der Welt Programmierung der Gefühle Der Countdown zum Tod

Gold

Sonnenschein im welken Laub Spätsommerzaubermorgen Müdeversunken im Kissen

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Herzen sind nie wireless

Vorbei

Wir leben aneinander vorbei Wir gehen hinein Wir gehen hinaus Immer nur uns im Gepäck

Zu

Noch sind die Tore verschlossen Kein Zugang zu mir Muss vertrauen, muss hoffen Auf Taten außer mir

Brennendes Leuchtfeuer. Offene Herzen (Vor der Geburt)

Im zukünftigen Kinderzimmer Gefüllt mit gegenwärtiger Stille Ruhende Unruhe von der Decke Wühlende Aufregung im Herzen Nie gefühlte Stärke in der Brust Ungeduldige Erwartung, auf das nicht Kontrollierbare Nah am Wasser gebaut Vor mir die Zukunft Bunt Deren Maler ich nicht sein werde In der Hand mein Herz und Menschsein Die wertvollsten aller Güter Du kannst kommen und Leben sein Lachen, Lieben, Weinen Große Dramen, kleine Gedichte Wir sind da. Brennendes Leuchtfeuer. Offene Herzen.

Papier und Tinte

In der Hand ein Liebesgedicht. Papier und Tinte. Das Gedicht stimmt nicht. Trifft nicht mein Gefühl, dass keine Worte hat. Ich will manchmal einfach nur fallen und zerspringen. Wissend, dass du mich wieder zusammen setzt. Will ganz laut schreien und weinen und wissen, dass du es hörst. Ich will allein sein, um immer zu dir zurück kehren zu können. Ich brauche dich. Ich will, dass du stark bist, will, dass du Papier und Tinte bist, wenn ich mich in Gedanken verloren habe.